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Roadmap

Was gerade gebaut wird, was als nächstes kommt und welche Ideen für die Zukunft im Raum stehen. Wird laufend aktualisiert.

Inhalt aus docs/16-roadmap-update-2026.md — wird bei jedem Deploy aktualisiert

StockPilot — Status

Stand: 30. Oktober 2026 · App-Version v0.268.0 · live auf https://eprojekt.cloud

Diese Seite beschreibt, wo StockPilot heute steht. Was zuletzt dazugekommen ist, steht im Changelog; was als Nächstes ansteht, im Reiter „Funktionen“.


Wo StockPilot heute steht

StockPilot wird seit Ende Mai 2026 öffentlich betrieben und laufend weiterentwickelt. Seit der ersten Version sind 324 Veröffentlichungen zusammengekommen — im Schnitt mehrere pro Woche. Alle Funktionen für Haushalte, der Partner- und der Adminbereich laufen auf echten Daten.


Was die App heute kann

Vorrat und Einkauf

Vorratsverwaltung mit Barcode-Scan und Einräum-Modus für mehrere Artikel am Stück, MHD-Tracking mit einer gesammelten Erinnerung am Morgen, Lagerorte, Druckansichten. Was im Müll landet, wird als „Weggeworfen“ verbucht und zählt ehrlich als verschwendet; jede Aktion lässt sich kurz rückgängig machen. Die Einkaufsliste wird im Haushalt in Echtzeit geteilt, ordnet sich nach Supermarkt-Kategorien, versteht Spracheingabe, verknüpft Einträge mit echten Produkten und schätzt die Kosten aus tatsächlich beobachteten Preisen. Gedruckt wird sie nach Kategorien gegliedert und ab fünfzehn Artikeln zweispaltig, damit eine Seite reicht. Einträge lassen sich als „dringend“ oder „für später“ einstufen — Dringendes steht oben, Späteres zugeklappt darunter. Im Funkloch lässt sie sich weiter abhaken, die Haken werden nachgesendet. Beim Eintippen schrumpft die Liste auf die passenden Einträge – auch ähnlich geschriebene –, mit Alter und wer sie angelegt hat; „+1“ erhöht die Menge, statt einen zweiten Eintrag anzulegen, und ohne Treffer gibt es Vorschläge und fehlenden Grundbedarf. Ein Ratgeber erklärt für rund 70 Produktgruppen, wie man Tomaten, Brot oder Käse richtig lagert, wie lange sie ungefähr halten, wie sich Reste verwerten lassen und wie man sie entsorgt — nach Bereichen wie Gemüse, Obst und Vorratsschrank sortiert, mit Bildern, Links zu verwandten Themen und passenden Rezepten; passende Tipps erscheinen direkt am Artikel im Vorrat und an den Zutaten im Rezept, und umgekehrt zeigt der Ratgeber, was davon gerade im Vorrat liegt. Der Vorrats-Berater schlägt nach dem eigenen Verbrauchsrhythmus vor, was bald wieder fällig ist, und sagt dazu, warum; für kleine Vorräte ergänzt er eine Grundausstattung. Auf der Übersicht bringt Pilo diese Vorschläge als Tageskarte, einen nach dem anderen – mit „Auf die Liste“, „Haben wir noch“ und einem Spruch.

Kassenbon-Scan

Ein einziger Ablauf für alle Belege: fotografieren, hochladen oder als PDF einreichen, zuschneiden und geraderücken, Texterkennung, bei schwacher Erkennung — bei Fotos auch bei einer Lücke zur gedruckten Bonsumme — eine KI-Zweitprüfung auf dem Bonfoto. Menge und Einheit werden mit übernommen, nicht nur der Name. Liegen mehrere Bons nebeneinander oder untereinander auf einem Foto, wird jeder als eigener Bon erkannt. Was vom Bon in den Vorrat geht, bekommt MHD und Lagerort als Vorschlag, und gleiche Produkte werden zusammengeführt. Der Scanner lernt aus bestätigten Korrekturen — jede vom Team freigegebene Korrektur verbessert die Erkennung für alle. Unsicher erkannte Positionen sind eigens gekennzeichnet und bewusst nicht vorausgewählt. Hinter den Kulissen misst ein Prüfstand an echten Belegen, ob eine Änderung die Erkennung wirklich besser macht.

Rezepte und Ernährung

Rezeptdatenbank mit Kochmodus, Bewertungen und Titelbildern, Treffer-Bewertung nach dem, was tatsächlich im Vorrat liegt, KI-gestützter Wochenplan mit Guthaben-System (ohne KI plant er aus allen freigegebenen Rezepten), KI-Rezept-Generator mit PDF- und URL-Import und Titelbildern im Stil der jeweiligen Mahlzeit; unterbrochene Sitzungen lassen sich fortsetzen, angenommene Rezepte bleiben bis zur Veröffentlichung unsichtbar. Rezeptschritte zeigen, welche Produkte und Küchenhelfer gebraucht werden. Mit KI-Talern lassen sich Rezepte umbauen (vegetarisch, vegan, schneller, ohne Ofen, für andere Portionen oder mit dem eigenen Vorrat), aus einem Foto, einer PDF oder einem Link importieren und eigene Rezepte mit einem gekennzeichneten KI-Bild versehen. Die Resteküche schlägt drei Gerichte aus dem vor, was im Vorrat bald abläuft, und im Chat mit Pilo (unter Nachrichten) gibt es Antworten zu Kochen, Lagerung und Resten, die man später nachlesen kann – auf Wunsch leert sich der Verlauf von selbst. Pilo kennt Vorrat und Einkaufsliste, verlinkt passende Rezepte und Ratgeber-Einträge, schlägt Einträge für die Einkaufsliste vor und meldet die Ergebnisse aller KI-Funktionen im Chat – ab und zu mit KI-Talern als Dankeschön. Der Anlass-Planer stellt Menü, Einkaufsliste und Zeitplan für Feiern zusammen, ein fotografierter oder diktierter Einkaufszettel wird zur Einkaufsliste, und ein Foto vom Einkauf oder Kühlschrankfach füllt nach kurzer Prüfung den Vorrat; jede dieser KI-Funktionen einmal gratis. Der Wochenplan kennt außerdem Vorlagen wie „Günstige Woche“, „Schnell“, „Meal-Prep“ und „Brotdose“ – ohne Aufpreis. Unter jeder gespeicherten Antwort von Pilo lässt sich bewerten, ob sie geholfen hat, bei Bedarf mit einem Grund; wer das nicht möchte, schaltet „Pilo verbessern helfen“ in den Datenschutz-Einstellungen aus. Unter Pilos Nachrichten steht die Uhrzeit, und ein kleines Gehirn zeigt, ob Pilo sich an eine Frage noch erinnert. Das Team pflegt Pilos Sprüche, Posen und sein Wissen selbst und liest Fragen und Antworten ohne Namen; persönliche Angaben werden weitgehend geschwärzt. Health-Scoring mit Nährwert-, Zusatzstoff- und Allergenhinweisen — informativ, ohne Gesundheitsversprechen und strikt getrennt von jeder Werbung. Die Gesundheitsauswertung zeigt neben Makros auch Vitamine und Mineralstoffe — als Wochendurchschnitt der verbrauchten Produkte im Vergleich zu den EU-Referenzwerten, ausdrücklich als Schätzung mit ausgewiesenen Datenlücken. Dazu CO₂-Bilanz und Nachhaltigkeits-Auswertung.

Gemeinschaft

Chat mit Fotos, Sprachnachrichten, Reaktionen, Standortfreigabe und Lesebestätigung — neue Nachrichten melden sich per Push, ohne ihren Inhalt preiszugeben. Chats lassen sich melden und blockieren; eine Blockade sperrt die Unterhaltung für beide Seiten. Freiwillige Nachbarschaftssuche mit bewusst grober Ortsangabe. FoodShare mit echten Übergaben: Interesse zeigen eröffnet einen Chat, beide Seiten bestätigen die Übergabe unabhängig. Wer nichts an der eigenen Haustür übergeben möchte, bietet an einem öffentlichen Abholpunkt an — in einem Partnerladen oder an einem Fairteiler; jeder Punkt wird vor der Freigabe geprüft. Marktplatz zum Verschenken, Tauschen und Verkaufen mit Prüfprozess. Community-Bereich für Ideen und Feedback, öffentliche Profile.

Haushalt und Geld

Haushaltsbudget mit Ausgaben-Auswertung nach Kategorie, gespeist aus gescannten Bons. Eine eigene Preisbeobachtung zeigt je Produkt den Verlauf aus den eigenen Bons, den Vergleich zwischen Händlern und meldet auf Wunsch, wenn ein Preis unter eine selbst gesetzte Grenze fällt. Ein Haushalt kennt Rollen mit unterschiedlichen Rechten, bis hin zu „Nur lesen“; er lässt sich verlassen, übergeben und löschen, ohne dass jemand ohne Eigentümer zurückbleibt. Dazu Punkte, die sich in Prämien eintauschen lassen — einen Monat Plus oder eine Woche doppelte FoodShare-Punkte —, Abzeichen, Empfehlungsprogramm und Abo-Verwaltung mit den Tarifen Free, Plus, Family und Premium. Ein Abo gilt für einen Haushalt und alle seine Mitglieder, samt gemeinsamem Topf an KI-Talern; für jeden weiteren Haushalt gibt es ein eigenes Abo.

Karten

Kartendarstellung mit echtem Straßen- und Gebäudebild, wahlweise Satellitenansicht, 3D-Gebäude und Gelände; drehen, neigen und zoomen wie bei einem Globus. Wetter und Ort der Kartenmitte ziehen beim Verschieben mit, dazu eine Tageszeit-Stimmung. Ortsbezogene Darstellungen sind grundsätzlich aggregiert.

Hilfe

Eine Suche über die ganze App (Lupe oben, am Computer Strg + K) findet Seiten und Einstellungen bis zum passenden Abschnitt, Hilfethemen, Vorrat, Einkaufsliste, Rezepte sowie FoodShare- und Marktplatz-Angebote im eigenen PLZ-Gebiet; ein Treffer springt direkt an die Stelle. Eine durchsuchbare Hilfeseite beantwortet die häufigsten Fragen zu Vorrat, Scan, Kassenbon, Einkaufsliste, Haushalt, Wochenplan, Gemeinschaft, Punkten und Datenschutz. Wo man typischerweise hängen bleibt, führt „So funktioniert’s“ direkt zur passenden Antwort, und die meisten Antworten führen umgekehrt mit einem Link an die richtige Stelle der App. In der Hilfe steht Pilo als Berater die ganze Zeit daneben und rät passend zu dem, was man gerade liest. Pilo, das Vorratsglas, begleitet durch die ganze App — mit Tipps beim ersten Besuch, kleinen Sprüchen, beim Warten, in leeren Listen und wenn mal etwas nicht klappt. Tippt man ihn an, zeigt er Hilfe passend zur Seite; bei Rezepten und im Wochenplan kocht er mit. In den Einstellungen lässt er sich auf ein Minimum zurückdrehen; wichtige Hinweise bleiben dann als schlichter Text.

Sprachen

Die App gibt es auf Deutsch und Englisch — vom Vorrat über FoodShare und Gemeinschaft bis zur Hilfe. Die Wahl in den Einstellungen gilt auf allen Geräten, E-Mails und Mitteilungen kommen in der gewählten Sprache; Datum, Zahlen und Beträge folgen ihr. Ratgeber und Rechtstexte gibt es vorerst nur auf Deutsch.

Schnittstellen

Die Schnittstellen der App sind als OpenAPI 3.1 beschrieben und unter /api/docs lesbar.


Wie wir arbeiten

Datenschutz ist eine Bauentscheidung, keine Einstellung. Ortsangaben werden serverseitig gerundet, bevor sie gespeichert werden. Karten zeigen aggregierte Flächen, niemals einzelne Haushalte. Hochgeladene Bilder werden serverseitig neu berechnet und dabei von Kamera- und GPS-Daten befreit — Chat-Fotos, Community-Beiträge, Rezeptfotos und Produktbilder gleichermaßen; Chat-Fotos und Sprachnachrichten sehen nur die Gesprächsteilnehmer, und sie werden nach 180 Tagen automatisch gelöscht. Kassenbonbilder werden nur gespeichert, wenn du es erlaubst, und ebenfalls automatisch wieder entfernt. Löschst du dein Konto, verschwinden die zugehörigen Daten mit — auch hochgeladene Fotos und Sprachnachrichten. Die Daten deines Kontos kannst du in den Einstellungen jederzeit als Datei herunterladen.

Werbung bleibt getrennt. Im kostenlosen Tarif erscheint höchstens eine Partneranzeige je Seite, immer gekennzeichnet und nicht personalisiert — weder Vorrat noch Gesundheitsdaten bestimmen, welche. Nur wer es ausdrücklich erlaubt, sieht Angebote aus seinem groben PLZ-Bereich. Partner sehen nur Summen. Eine Health-Bewertung ist nicht käuflich und wird nie durch Werbung beeinflusst.

Qualität wird automatisch geprüft. Vor jeder Veröffentlichung laufen Typprüfung, automatische Tests und Linting durch; schlägt etwas fehl, wird nicht ausgeliefert. Auch der Veröffentlichungsvorgang selbst wird geprüft — gegen Attrappen, nicht gegen die laufende App, damit ein Fehler darin auffällt, bevor er Nutzer betrifft.

Alles Veröffentlichte ist nachlesbar. Jede Version steht mit Datum und Inhalt im Changelog — auch Fehlerbehebungen und Rückschläge.


Woran wir gerade arbeiten

Der Reiter „Funktionen“ auf dieser Seite führt die laufenden und geplanten Themen im Einzelnen auf. Die Schwerpunkte derzeit:

  • Kassenbon-Erkennung in die Breite bringen — mehr Handelsketten, mehr Bon-Formate, robustere Fotos
  • Testphase begleiten — Rückmeldungen der eingeladenen Testerinnen und Tester auswerten und Stolpersteine im Alltag zügig beheben
  • StockPilot als Android-App — die App ist gebaut; als Nächstes kommen Tests auf echten Geräten und ein geschlossener Test im Play Store
  • Mehr KI-Hilfe im Alltag — auswerten, welche KI-Funktionen genutzt werden, und danach die nächsten auswählen, etwa einen Monatsrückblick mit Spartipps oder einen Spar-Check zum Kassenbon

Mitreden

Fehlt etwas, stört etwas, oder hast du eine Idee? Der Community-Bereich ist genau dafür da — Einträge auf dieser Roadmap lassen sich direkt mit einer Diskussion dort verknüpfen. Über den Feedback-Button in der App geht es ebenfalls direkt an uns.